Nächster Termin: 4. März 2020

2-mal jährlich – das regionale Energie-Apéro. Interessenten aus der Region können sich hier informieren und beraten lassen. Wir halten dabei in einem ersten Teil ein paar spannende und kurze Vorträge. Anschliessend bieten wir bei einem kleinen Apéro eine Diskussionsplattform mit den jeweiligen Referenten und Fachexperten. Themengebiete aus der Energie- und Gebäudetechnik bieten sich zu genüge an. Ein spannendes Umfeld und für Interessierte kostenlos. Eine Anmeldung ist wünschenswert aber auch wir schätzen Spontanität.

Nächste Veranstaltung:

Datum:      04.03.2020

Ort:            Wolfwil, Vordere Gasse 18

Zeit:           17:30 – 18:30 Uhr (Vorträge), anschliessend Apéro

Themen:

  • Modernisierung eines Gebäudes
  • Kantonale Hilfestellung und Massnahmen
  • Raumluftqualität und Minergie
  • Ablauf, Kosten und Finanzierung

 


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Das Sanierungspaket:

Sie benötigen eine Energieetikette bzw. einen Gebäudeenergieausweis GEAK Plus (inkl. Beratungsbericht) und ev. Wärmebilder innen/aussen? Bei uns erhalten Sie beides in einem attraktiven Kombi-Paket. Dabei erhalten Sie auf die Wärmebilder 50% Rabatt.

Unsere Winteraktion gilt während den Wintermonaten: Dezember, Januar und Februar.

 


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Klingt simpel ist aber komplex

Was einfach klingt braucht viel Fingerspitzengefühl und noch mehr Know-how. Denn Fehler passieren schnell und Kosten neben Zeit und Nerven auch viel Geld. Wärmebrücken, Feuchte und Schimmel sind nur einige der Erscheinungen, welche Bauende vermeiden sollten.

Feuchtigkeit kann von überall kommen, von aussen sind es meist Risse oder ungenügend angebrachte Feuchtigkeitssperren, aber auch Rohrbrüche und fehlende Dämmungen im Kondensationsbereich. Von innen können es Menschen, Bäder/Duschen und Küchendämpfe sein. Bei Neubauten ist manchmal eine (noch) feuchte Bausubstanz ein Thema. Oft tritt Feuchte auch in Zusammenhang mit Wärmebrücken auf. Fensteranschläge, Rollladenkästen, Haustüren, Tür- und Fensterdichtungen, aber auch Heizkörpernischen und -befestigungen können problematisch sein. Und auch hier kondensiert schlussendlich im Raum vorhandene Luftfeuchtigkeit und führt im schlechtesten Fall zu Schimmelpilzbildung. Diese reichen von weniger bis zu sehr gefährlichen Gattungen und sind langfristig eine Belastung und Gefahr für das menschliche Immunsystem.

Fundierter Grundlagenbericht minimiert Risiko - Fördergelder beantragen

Bei einer Sanierung stolpert man besonders beim Selbermachen über wichtige Punkte und baut sich den nächsten Schwachpunkt gleich selbst ein.

Im Idealfall holt man sich vor der Sanierung einen Energieberater als Unterstützung zu Hilfe. Mit einem fundierten Grundlagenbericht ist auch beim Eigenbau das Risiko kleiner. Mit Wärmebildern können Wärmebrücken in den Wintermonaten ideal untersucht und aufgezeigt werden. Mit einem Gebäudeenergieausweis GEAK erhält man neben einer Handlungsempfehlung (Beratungsbericht) auch ein Mittel, um später Fördergelder beantragen zu können. Denn ab einer Fördersumme von 10 000 CHF setzen diesen, die Kantone heute voraus.

Bei der Sanierung ist es grundsätzlich ratsam, sich zuerst mit der Gebäudehülle zu befassen: Dach, Fenster und Türen aber auch Fassaden- und Bodenflächen haben Vorrang. Eine Dämmung bringt den Energieverbrauch langfristig auf ein tieferes Niveau und spart so Energie und Geld. Dächer und Böden können häufig von innen gedämmt werden. Bei Dachflächen ist ein Einbau von einer Solar- oder Fotovoltaikanlage eine Überlegung wert. Fassaden sollten von aussen gedämmt werden: Hier bietet sich zum Beispiel eine hinterlüftete Fassade oder aber eine Kompaktfassade an. Fenster und Türen schützen Ihr Zuhause nicht nur nachhaltig vor Kälte, sondern auch vor Lärm, Witterung und Einbruch.

Materialwahl beachten - Nachhaltigkeit

Besonders bei der Sanierung bietet sich die Möglichkeit, nicht erwünschte Materialien wie Asbest zu entfernen und gegen ökologisch unbedenklichere Materialen zu ersetzen. Aber auch bei der Wahl der Dämmung sollte man heute zumindest einmal die Empfehlungen von eco-bau.ch einmal durchgelesen haben. Denn auch hier gibt es Stoffe, die uns besser bekommen, und solche die dies nicht tun.

Energieverbrauch - wo kann ich sparen

Der Mensch braucht Wasser, Luft, Strom und Heizenergie. Beim Strom ist es einfach: Steigt ein Gerät aus, kann man es gegen ein A-Label-Gerät ersetzen. Glüh- und Halogenleuchten werden gegen moderne LED-Leuchten ersetzt. Feuchte- aber auch Präsenzsensoren helfen Energie zu sparen. Wasser kann durch Spardüsen und moderne Apparate reduziert werden.

Heizungssanierung, was ist besser?

Berechnen Sie die Unterhalts- und Energiekosten für 10 Jahre im Voraus, und vergleichen Sie die Systeme. Meist reicht dies aus, um zu sehen, welches System besser wirtschaftet.

Ein weiterer Punkt ist, mit dem kommenden CO2-Gesetz, den Weg von fossiler Energie hin zu erneuerbarer Energie zu beschreiten. Neben Holz und Wärmepumpen gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, welche heute zur Verfügung stehen und situativ interessant sein können.

Optimale Luftqualität mehr Lebensqualität.

Der Luftwechsel in einem undichten Altbau mag einfacher zu gewährleisten sein als bei einem dicht sanierten Gebäude. Durch manuelles Fensterlüften verliert man bis zu 15-mal mehr Energie wie ein kontinuierlich belüfteter Raum. Durch die Wärmerückgewinnung in einer kontrollierten Wohnraumlüftung wird die Wärme nicht einfach durch das Fenster gelassen, sondern zuerst die wertvolle Energie an die zugeführte Luft übertragen. Moderne Lüftungsgeräte gewinnen dabei nicht nur die Wärme, sondern auch die Feuchte wieder zurück. Mit einer kontinuierlichen Lüftung beugen wir zudem Bauschäden und Schimmelpilzen vor. Die Luftqualität steigt und damit auch die Qualität unseres Lebensraumes.

Das Ende ist der Anfang

Ist eine Anlage fertig saniert, muss der Fokus auf das Einregulieren und Optimieren gelegt werden. Bei einem Neubau z.B. ist der Energieverbrauch in den ersten 1-2 Jahren noch bis 20% höher durch die Baufeuchtigkeit. Daher ist hier eine zusätzliche Expertenmeinung hilfreich und ratsam.

Minergie – Option auch bei Sanierungen.

Ein nach Minergie saniertes Gebäude braucht in der Regel drei bis fünf Mal weniger Energie als vorher. Mit dem Zusatz ECO lassen sich noch höhere Gesundheits- und Umweltstandards sichern. Wird Geld in eine vernünftige Sanierung investiert und der Standard erreicht, lohnt es sich das Gebäude in aller Konsequenz auch zu zertifizieren. Das Label ist schweizweit anerkannt und lässt auf eine hohe Bauqualität schliessen. Dies kann auch bei einem späteren Verkauf der Liegenschaft ein Pluspunkt sein.

Regionales Energie-Apéro

Zweimal jährlich findet ab 2020 ein regionales Energie-Apéro statt, an welchem sich Interessierte informieren und beraten lassen können. Dabei werden kurze, spannende Vorträge mit einer Diskussionsplattform verknüpft. Die Themen reichen von hier genannten Punkten bis hin zu vielen weiteren spannenden Themengebieten aus der Energie- und Gebäudetechnik. Am Anschluss an die Vorträge stehen Fachspezialisten zur Diskussion und Beratung bei einem lockeren Apéro zur Verfügung. Die Idee ist, ein spannendes Umfeld zu schaffen bei welchem man sich austauschen, informieren oder einfach mal unverbindlich weiterbilden kann. Die Plattform ist für Interessierte kostenlos und wird durch die heat-engine GmbH und interessierte Partner getragen. Die Termine und Themen werden jeweils 2 Wochen vor dem Energie Apéro im Anzeiger TGO publiziert. Eine Anmeldung ist gewünscht, aber auch für Spontanität haben wir Platz.

Informations-Termine

 


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Von Internetseite bis Energieblog

Unsere Onlinepräsenz starteten wir mit dieser Webseite. Mittlerweile sind wir aber auch auf Facebook, Instagram, Twitter, LinkedIn und Xing vertreten.

Mit dem Energieblog haben wir dem News-Teil auf unserer Webseite ein moderneres Bild gegeben. Ebenfalls haben wir unsere Seite mit einer Linksammlung ergänzt mit Webseiten, welche wir selber häufiger nutzen. Hier findet man viele und vor allem sachlich aufbereitete Informationen.

SEO Opimierung

Durch die SEO Optimierung konnten wir unsere Positionierung zielgerichteter gestalten und uns besser platzieren. Diese Arbeiten haben uns aber auch gezwungen, nochmals einige Punkte zu hinterfragen und unseren Auftritt in einigen Punkten zu schärfen.

Bei uns wird Sicherheit grossgeschrieben, daher nutzen wir auf der Webseite das HTTPS-Protokoll mit einer sicheren SSL-Verschlüsselung. Aber auch unsere E-Mails sind von Haus aus mit einer SSL-Verschlüsselung versehen. Dasselbe gilt für unsere Projektdaten, welche wir nach hohen Standards behandeln und ablegen. So schützen wir uns, aber auch unsere Kunden.

 


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Ingenieure für Gebäudetechnik

Die Idee zur heat-engine GmbH entstand ca. Ende 2017 und war als Plan B gedacht. Plan A war eine laufende Nachfolgeregelung, welche unter ungewissen Umständen stand, und so musste eine Alternative geschaffen werden.

Ursprünglich – und noch ohne Namen – wurde der Businessplan für einen Installationsbetrieb beschrieben. Nachdem wir mit der Überarbeitung und dem Streichen von ungewollten Punkten fertig waren, stand da aber ein Ingenieurbüro Gebäudetechnik. Das war, was wir wirklich wollten.

Nach einer 1-jährigen Planungsphase wurde dieses Projekt in die Tat umgesetzt, nachdem kommuniziert war wie die Nachfolge aussieht. Das Gute daran, die Entscheidung kam uns entgegen. Denn der Plan B hat am Ende besser ausgesehen als Plan A.

Die notarielle Gründung der heat-engine GmbH hat für uns Angela Schneider übernommen. Danke!

Ab Januar 2019 startete das operative Geschäft parallel zu den noch bestehenden Verpflichtungen und wir konnten mit der Akquise beginnen.

Im Juli konnten wir unsere neuen Büroräumlichkeiten in Wolfwil beziehen. Dabei konnten wir von Anfang an alles so einrichten, wie wir es wollten.

Und im August verstärkte uns bereits Larissa Oeschger welche bei uns die Möglichkeit erhält, Ihre Lehrzeit zu beenden.

Nun sind wir bereits am Schlussspurt und können auf einen kostendeckenden Start zurückblicken. Am Ziel sind wir noch lange nicht, aber der Grundstein ist gelegt und eine solide Basis geschaffen.

 


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