Sparen Sie langfristig richtig viel Geld!

Die Frage was einem Endkunden ein Fachplaner (Heizung, Lüftung, Klima, Sanitär) bringt und ob man auf diesen verzichten kann, taucht immer wieder auf. Häufig in Kombination mit: „Der Architekt oder der Installateur kann das ja auch“.

Wir sehen hier jedoch einen riesigen Unterschied und Fragen uns häufig wieso Bauherren Ihr Geld beim Bauen aus dem Fenster werfen. Ein Fachplaner, der seinen Job versteht, spart seinem Kunden langfristig ein kleines Vermögen.

Und kurzfristig? Funktioniert das Architektur- und Planerteam, arbeitet Hand in Hand, unterstützt und hilft, zeigt unsere Erfahrung, dass diese Bauten häufig sogar unter Budget abgeschlossen werden.

Wichtig hier ist aber, das Planerteam so früh wie möglich zu fixieren und mit der Arbeit beginnen zu lassen. Braucht die Planung etwas mehr Zeit, geben Sie diese. Sie werden bis zum Bauende dafür belohnt werden!

Planung HLK

Bild: Der grosse Hebel der Architektur mit einer professionellen Fachplanung.

Eine gute Fachplanung kostet nichts!

Sie sehen oben bereits, dass an der Aussage „der Installateur machts“, eine Kleinigkeit nicht berücksichtigt wird. Zum Zeitpunkt, wo dieser das Spielfeld betritt (Bauphase), ist die interessante Startzeit bereits abgelaufen. Ein Architekt ist in der Lage, in dieser ersten Phase ohne Planer voran zu schreiten. Aber auch hier: Es funktioniert, aber sind die richtigen Stellschrauben gestellt? Ist die Wirtschaftlichkeit der Anlage geprüft worden? Der Fachplaner achtet darauf, Ihr Nutzen und Ihre Behaglichkeit stehen bei ihm im Vordergrund. Baumängel werden eliminiert bevor diese entstehen. Verlieren Sie kein unnötiges Geld damit und sparen Sie sich den Ärger. Sie sollen Freude haben, wenn Sie einziehen und auch 5 Jahre danach.

In Ihren Planer investieren Sie zu Beginn etwas Geld. Bis zum Bauende, können wir unser Honorar jedoch bereits amortisieren. Und was Sie ab da sparen, sollte Ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

wieso ein planer?

Das Solarenergie-Paket:

Nutzen Sie die Gratisenergie der Sonne!

Sie überlegen sich die Anschaffung einer Solaranlage und sind noch unsicher ob diese thermisch oder elektrisch mehr Sinn macht? Eignet sich das Dach für beide Fälle, oder ist dieses für die eine Anlage besser wie für die Andere? Dann profitieren Sie jetzt von unserer Sommeraktion und holen sich Ihre Gratisenergie von der Sonne!

Wir nehmen das Dach vor Ort auf, beraten Sie über die Möglichkeiten und die Eignung. Erarbeiten mit Ihnen einen detaillierten Solarbericht und machen Ihnen einen Konzeptvorschlag für dieses Projekt.

Als Ergänzung empfehlen wir Ihnen auch einen Gebäudeenergieausweis GEAK Plus (inkl. Beratungsbericht). Bei uns erhalten Sie alles aus einer Hand.

Unsere Sommeraktion gilt während den Sommermonaten: Juni, Juli und August.


 

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Die aktuelle Krise zeigt, dass die Natur durchaus in der Lage ist, sich das zurückzu-holen was der Mensch ihr entreisst. Wir müs-sen lernen unseren verschwenderischen Umgang mit Ressourcen zu zügeln und wie-der näher an unsere Umwelt zu rücken.

Die Schweiz als schlechtes Beispiel

Würde man den schweizerischen Verbrauch durch unsere verschwenderische Lebensweise hochrechnen, würden der Menschheit 2 ½ Planeten (Global Footprint Network) nicht ausreichen. Dabei ist der Energiebedarf für die Herstellung, Heizung und Betrieb von Gebäuden ein wichtiger Faktor. Der Lebenszyklus eines Gebäudes nutzt knapp die Hälfte der gesamten Energie.

Energiestrategie 2050, ein Teil der Lösung

Mit der Energiestrategie des Bundes ist das Ziel gesetzt, den Verbrauch der Schweiz so zu reduzieren, dass unserer Bevölkerung 1 Planet zum Leben reicht. Der Kanton Solothurn, welcher diese ablehnte, ist hier ein schlechtes Beispiel in einer globalen Diskussion und Handlungspflicht. Der Bund korrigiert dies nun über das kommende CO2-Gesetz, mit welchem der Kanton wieder in die Pflicht genommen wird.

Was kostet mich die Nachhaltigkeit?

Dazu gibt es einige Studien von Verbänden und Hochschulen, gemäss den neueren Studien liegen die Mehrkosten gegenüber einer konventionellen Bauweise zwischen 0 und 2%. Also minimal!

In der Planung und Bauausführung

Unter Nachhaltigem Bauen verstehen wir die Bewahrung des Ökosystems und der Umwelt, auf den Nutzen für Mensch und Gesellschaft und auf Optimierung und Steigerung der ökonomischen Potenziale eines Gebäudes ausgerichtete Bauweise im Planungs- und Bauausführungsprozess.

Nachhaltiges Bauen hat viele Vorteile

  • Es hilft, die städtebaulichen Qualitäten zu erhalten respektive zu verbessern.
  • Es schafft gesunde, sichere und komfortable Gebäude, die das Wohlbefinden der Nutzer fördern.
  • Es hilft, eine zukunftsfähige Infrastruktur und Grundversorgung zu schaffen.
  • Es sichert die Wertbeständigkeit von Gebäuden und Infrastruktur.
  • Es stärkt die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Planungs-, Bau- und Immobilienwirtschaft.
  • Es optimiert die Lebenszykluskosten von Bauwerken.
  • Es trägt dazu bei, Natur und Artenvielfalt zu erhalten.
  • Es verbessert die Effizienz im Umgang mit Ressourcen.
  • Es minimiert die Auswirkungen auf Boden, Wasser, Klima, Luft.
  • Es fördert den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
  • Es schafft die Voraussetzungen, dass die Energiestrategie umgesetzt und die Klimaziele erreicht werden.

Standards und Labels decken die Aspekte der Nachhaltigkeit unterschiedlich ab

Von GEAK® zum Eco-BKP über Minergie® ECO oder dem SIA-Effizienzpfad bis hin zur Energiestadt, 2000 Watt-Areale, DGNB und SNBS Hochbau. Es gibt einige Labels welche sich mit Nachhaltigem Bauen oder einzelnen Aspekten wie: Betriebsenergie, Komfort, Innenraumklima, Materialisierung, Graue Energie, Kosten, Wirtschaftlichkeit, Gesellschaft, Soziales, Mobilität und Umgebung befassen. Ob ein Label oder welches für Ihr Projekt geeignet ist sollten Sie mit einem Fachmann diskutieren und entscheiden.

Kreislauf Haus: Energie, Umwelt, Ressourcen

Aus wirtschaftlicher Sicht ist eine hohe Qualität beim nachhaltigen Bauen Trumpf. Dadurch wird der Werterhalt des Gebäudes gesichert. Weiter senken sich die Betriebs- und Unterhaltskosten mit energieeffizienten Massnahmen. Auch wichtig: Den Energie- und Ressourcenverbrauch der verbauten Materialien über den gesamten Lebenszyklus mit einrechnen.

Eine kleine Checkliste für Nachhaltiges Bau-en

  • Standortwahl beachten (Anfahrtsweg zum Arbeitsplatz kurzhalten).
  • Nutzungsflächen optimieren (mehr dazu später).
  • Recycelte Baustoffe (wie Recycling-Beton) verwenden.
  • Lehm sorgt für ein gutes Raumklima und speichert Wärme.
  • Baustoff Holz (FSC-Label beachten) einbinden wo möglich.
  • Es mit Glas und Beton nicht übertreiben (graue Energie-Bilanz der Baustoffe beachten).
  • Wärmedämmung aus Naturfasern (z.B. Hobelspäne, Flachs, Holzfasern, Roggen).

Diese Checkliste könnte noch wesentlich grösser ausfallen, Sie zeigt aber einen guten Start für erste Gedanken zu diesem Thema.

Minimalismus, ein Denkanstoss

Ein Nachhaltiger Bau ist jedoch nur ein Teil. Wir müssen uns vor dem Baubeginn einige Fragen stellen und unsere eigene Lebensweise erst einmal überdenken. Wieviel Platz brauchen Sie wirklich und auf was können Sie verzichten? Entschlacken Sie sich von Ihren Altlasten, was Sie die letzten 5 Jahre nie gebraucht haben werden Sie in der Regel auch in den nächsten 5 Jahren nicht benötigen. Verzichten Sie auf den Estrich, bauen Sie den Dachstock aus oder entscheiden Sie sich für ein Attikageschoss. Verzichten Sie auf Räume, wenn Sie diese nur 1-2 Wochen im Jahr nutzen. Dieser Verzicht erhöht die Wirtschaftlichkeit und spart bares Geld. Hier beginnt Nachhaltigkeit.

Nicht verzichten, aber bewusster Leben

Wenn man sich die vorgenannten Beispiele anschaut wird einem bewusst, wir müssen nicht auf viel verzichten, aber wir müssen anfangen bewusster zu Leben. Die Nutzflächen im Haus welche wir «täglich» nutzen werden nicht wesentlich weniger. Die Technologien, welche wir nutzen werden, dadurch nicht viel weniger können. Aber die Belastung für unsere Umwelt wird eingeschränkt. Denn diese muss dringend wieder sinken.

Das Frühjahr 2020 nutzen

Die erste Jahreshälfte 2020 hat uns gezeigt, dass wir uns durchaus zusammennehmen und beschränken können. Wir mussten lernen was uns wichtig ist und was und langfristig weiterbringt. Vieles in unserem Leben ist schlicht unnötig oder von so geringer Relevanz, dass ein Weglassen nicht weh tut. Nutzen wir diese Erfahrung und passen uns an, ändern wir unser Verhalten, denn das ist Innovation im Handeln!

Machen Sie einen ersten Schritt

Nehmen Sie sich Stift und Papier, notieren Sie was für Sie wichtig ist und worauf Sie verzichten können. Haben Sie alte Baustoffe in Ihrem Haus (Asbest, halogenhaltige Dämmstoffe und andere Altlasten)? Planen Sie eine Entschlackung der Bausubstanz. Ein solches Projekt eignet sich wunderbar, um Raumnutzungen zu hinterfragen: Kann ich Räume neu, und vor allem regelmässiger nutzen? Oder ist ein Ausbau einer Etage, und deren Vermietung möglich?

Denken Sie an die kantonale Förderung

Durch den Umbau und zusätzliche Dämmungen, welche Ihnen Energiesparen helfen können Sie auch auf kantonale Unterstützung zurückgreifen. Ab einer Fördersumme von 10 000 CHF, ist jedoch ein Gebäudeenergieausweis GEAK® Plicht. Hier können wir Sie unterstützen, und auch in der Beratung von Baustoffen und Sanierungs- und Umbaumöglichkeiten.

Es ist nie zu spät für den ersten Schritt, gehen sollte in jeder von uns. Wenn nicht gestern, dann jetzt!

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Wie viel kann mein Dach produzieren?

Sonnenenergie ist nachhaltig und unabhängig. Nicht nur das Dach, sondern auch die Fassade eines Gebäudes eignet sich gut für die Produktion von Strom und Wärme.

Solarwärme kann Heizöl ersetzen – einen der Haupt-Emittenten von CO2 in der Schweiz. Die Sonne kann nach der Wasserkraft zur zweitwichtigsten Stromquelle der Schweiz werden und den Atomstrom ersetzen, der bis 2035 als Folge des Atomausstiegs wegfallen wird.

Bei der Solarnutzung müssen 3 Bereiche unterschieden werden:

Passive Nutzung:

Optimal isolierte Gebäude nehmen die Solarwärme über zur Sonne ausgerichtete Fenster direkt auf.

Solarwärme (Solarthermie):

Wärmegewinnung im Sonnenkollektor für Warmwasser und Heizung.

Fotovoltaik (PV, Solarstrom):

Umwandlung der Sonneneinstrahlung mittels Solarmodulen in elektrischen Strom.

Adresse eingeben und das Dach-Potenzial prüfen:

Adresse eingeben und das Fassaden-Potenzial prüfen:

Solarrechner

Der Solarrechner von EnergieSchweiz ist einfach zu bedienen und lässt eine schnelle Abschätzung des Wärme- oder Stromertrages zu. Kosten und Nutzen sind simpel und übersichtlich dargestellt. Eine gute Entscheidungshilfe um die erste Richtung zu planen.

Wenn Sie weitere Fragen zu Ihrem Projekt haben und Unterstützung benötigen, helfen wir Ihnen gerne. Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf, wir sind für Sie da.

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Nächster Termin: Herbst 2020 (folgt)

2-mal jährlich – das regionale Energie-Apéro. Interessenten aus der Region können sich hier informieren und beraten lassen. Wir halten dabei in einem ersten Teil ein paar spannende und kurze Vorträge. Anschliessend bieten wir bei einem kleinen Apéro eine Diskussionsplattform mit den jeweiligen Referenten und Fachexperten. Themengebiete aus der Energie- und Gebäudetechnik bieten sich zu genüge an. Ein spannendes Umfeld und für Interessierte kostenlos. Eine Anmeldung ist wünschenswert aber auch wir schätzen Spontanität.

Energie-Apéro, Wolfwil

Bild: Unsere erste Veranstaltung in unseren Räumen in Wolfwil.

Nächste Veranstaltung:

Datum:      Herbst 2020 (folgt)

Ort:            Wolfwil, Vordere Gasse 18

Zeit:          18:00 – 19:00 Uhr (Vorträge), anschliessend Apéro

Themen:

  • folgen zu einem späteren Zeitpunkt

Anmeldung

Energie-Apéro

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Klingt simpel ist aber komplex

Was einfach klingt braucht viel Fingerspitzengefühl und noch mehr Know-how. Denn Fehler passieren schnell und Kosten neben Zeit und Nerven auch viel Geld. Wärmebrücken, Feuchte und Schimmel sind nur einige der Erscheinungen, welche Bauende vermeiden sollten.

Feuchtigkeit kann von überall kommen, von aussen sind es meist Risse oder ungenügend angebrachte Feuchtigkeitssperren, aber auch Rohrbrüche und fehlende Dämmungen im Kondensationsbereich. Von innen können es Menschen, Bäder/Duschen und Küchendämpfe sein. Bei Neubauten ist manchmal eine (noch) feuchte Bausubstanz ein Thema. Oft tritt Feuchte auch in Zusammenhang mit Wärmebrücken auf. Fensteranschläge, Rollladenkästen, Haustüren, Tür- und Fensterdichtungen, aber auch Heizkörpernischen und -befestigungen können problematisch sein. Und auch hier kondensiert schlussendlich im Raum vorhandene Luftfeuchtigkeit und führt im schlechtesten Fall zu Schimmelpilzbildung. Diese reichen von weniger bis zu sehr gefährlichen Gattungen und sind langfristig eine Belastung und Gefahr für das menschliche Immunsystem.

Fundierter Grundlagenbericht minimiert Risiko - Fördergelder beantragen

Bei einer Sanierung stolpert man besonders beim Selbermachen über wichtige Punkte und baut sich den nächsten Schwachpunkt gleich selbst ein.

Im Idealfall holt man sich vor der Sanierung einen Energieberater als Unterstützung zu Hilfe. Mit einem fundierten Grundlagenbericht ist auch beim Eigenbau das Risiko kleiner. Mit Wärmebildern können Wärmebrücken in den Wintermonaten ideal untersucht und aufgezeigt werden. Mit einem Gebäudeenergieausweis GEAK erhält man neben einer Handlungsempfehlung (Beratungsbericht) auch ein Mittel, um später Fördergelder beantragen zu können. Denn ab einer Fördersumme von 10 000 CHF setzen diesen, die Kantone heute voraus.

Bei der Sanierung ist es grundsätzlich ratsam, sich zuerst mit der Gebäudehülle zu befassen: Dach, Fenster und Türen aber auch Fassaden- und Bodenflächen haben Vorrang. Eine Dämmung bringt den Energieverbrauch langfristig auf ein tieferes Niveau und spart so Energie und Geld. Dächer und Böden können häufig von innen gedämmt werden. Bei Dachflächen ist ein Einbau von einer Solar- oder Fotovoltaikanlage eine Überlegung wert. Fassaden sollten von aussen gedämmt werden: Hier bietet sich zum Beispiel eine hinterlüftete Fassade oder aber eine Kompaktfassade an. Fenster und Türen schützen Ihr Zuhause nicht nur nachhaltig vor Kälte, sondern auch vor Lärm, Witterung und Einbruch.

Materialwahl beachten - Nachhaltigkeit

Besonders bei der Sanierung bietet sich die Möglichkeit, nicht erwünschte Materialien wie Asbest zu entfernen und gegen ökologisch unbedenklichere Materialen zu ersetzen. Aber auch bei der Wahl der Dämmung sollte man heute zumindest einmal die Empfehlungen von eco-bau.ch einmal durchgelesen haben. Denn auch hier gibt es Stoffe, die uns besser bekommen, und solche die dies nicht tun.

Energieverbrauch - wo kann ich sparen

Der Mensch braucht Wasser, Luft, Strom und Heizenergie. Beim Strom ist es einfach: Steigt ein Gerät aus, kann man es gegen ein A-Label-Gerät ersetzen. Glüh- und Halogenleuchten werden gegen moderne LED-Leuchten ersetzt. Feuchte- aber auch Präsenzsensoren helfen Energie zu sparen. Wasser kann durch Spardüsen und moderne Apparate reduziert werden.

Heizungssanierung, was ist besser?

Berechnen Sie die Unterhalts- und Energiekosten für 10 Jahre im Voraus, und vergleichen Sie die Systeme. Meist reicht dies aus, um zu sehen, welches System besser wirtschaftet.

Ein weiterer Punkt ist, mit dem kommenden CO2-Gesetz, den Weg von fossiler Energie hin zu erneuerbarer Energie zu beschreiten. Neben Holz und Wärmepumpen gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, welche heute zur Verfügung stehen und situativ interessant sein können.

Optimale Luftqualität mehr Lebensqualität.

Der Luftwechsel in einem undichten Altbau mag einfacher zu gewährleisten sein als bei einem dicht sanierten Gebäude. Durch manuelles Fensterlüften verliert man bis zu 15-mal mehr Energie wie ein kontinuierlich belüfteter Raum. Durch die Wärmerückgewinnung in einer kontrollierten Wohnraumlüftung wird die Wärme nicht einfach durch das Fenster gelassen, sondern zuerst die wertvolle Energie an die zugeführte Luft übertragen. Moderne Lüftungsgeräte gewinnen dabei nicht nur die Wärme, sondern auch die Feuchte wieder zurück. Mit einer kontinuierlichen Lüftung beugen wir zudem Bauschäden und Schimmelpilzen vor. Die Luftqualität steigt und damit auch die Qualität unseres Lebensraumes.

Das Ende ist der Anfang

Ist eine Anlage fertig saniert, muss der Fokus auf das Einregulieren und Optimieren gelegt werden. Bei einem Neubau z.B. ist der Energieverbrauch in den ersten 1-2 Jahren noch bis 20% höher durch die Baufeuchtigkeit. Daher ist hier eine zusätzliche Expertenmeinung hilfreich und ratsam.

Minergie – Option auch bei Sanierungen.

Ein nach Minergie saniertes Gebäude braucht in der Regel drei bis fünf Mal weniger Energie als vorher. Mit dem Zusatz ECO lassen sich noch höhere Gesundheits- und Umweltstandards sichern. Wird Geld in eine vernünftige Sanierung investiert und der Standard erreicht, lohnt es sich das Gebäude in aller Konsequenz auch zu zertifizieren. Das Label ist schweizweit anerkannt und lässt auf eine hohe Bauqualität schliessen. Dies kann auch bei einem späteren Verkauf der Liegenschaft ein Pluspunkt sein.

Regionales Energie-Apéro

Zweimal jährlich findet ab 2020 ein regionales Energie-Apéro statt, an welchem sich Interessierte informieren und beraten lassen können. Dabei werden kurze, spannende Vorträge mit einer Diskussionsplattform verknüpft. Die Themen reichen von hier genannten Punkten bis hin zu vielen weiteren spannenden Themengebieten aus der Energie- und Gebäudetechnik. Am Anschluss an die Vorträge stehen Fachspezialisten zur Diskussion und Beratung bei einem lockeren Apéro zur Verfügung. Die Idee ist, ein spannendes Umfeld zu schaffen bei welchem man sich austauschen, informieren oder einfach mal unverbindlich weiterbilden kann. Die Plattform ist für Interessierte kostenlos und wird durch die heat-engine GmbH und interessierte Partner getragen. Die Termine und Themen werden jeweils 2 Wochen vor dem Energie Apéro im Anzeiger TGO publiziert. Eine Anmeldung ist gewünscht, aber auch für Spontanität haben wir Platz.

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Sanieren am Gebäude

Sanieren am Gebäude

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Von Internetseite bis Energieblog

Unsere Onlinepräsenz starteten wir mit dieser Webseite. Mittlerweile sind wir aber auch auf Facebook, Instagram, Twitter, LinkedIn und Xing vertreten.

Mit dem Energieblog haben wir dem News-Teil auf unserer Webseite ein moderneres Bild gegeben. Ebenfalls haben wir unsere Seite mit einer Linksammlung ergänzt mit Webseiten, welche wir selber häufiger nutzen. Hier findet man viele und vor allem sachlich aufbereitete Informationen.

SEO

Durch die SEO Optimierung konnten wir unsere Positionierung zielgerichteter gestalten und uns besser platzieren. Diese Arbeiten haben uns aber auch gezwungen, nochmals einige Punkte zu hinterfragen und unseren Auftritt in einigen Punkten zu schärfen.

SEO Opimierung

Sicherheit und Datenschutz

Bei uns wird Sicherheit grossgeschrieben, daher nutzen wir auf der Webseite das HTTPS-Protokoll mit einer sicheren SSL-Verschlüsselung. Aber auch unsere E-Mails sind von Haus aus mit einer SSL-Verschlüsselung versehen. Dasselbe gilt für unsere Projektdaten, welche wir nach hohen Standards behandeln und ablegen. So schützen wir uns, aber auch unsere Kunden.

 


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Ingenieure für Gebäudetechnik

Von der Idee, zum Start

Die Idee zur heat-engine GmbH entstand ca. Ende 2017 und war als Plan B gedacht. Plan A war eine laufende Nachfolgeregelung, welche unter ungewissen Umständen stand, und so musste eine Alternative geschaffen werden. Geplant und gestartet!

Ursprünglich – und noch ohne Namen – wurde der Businessplan für einen Installationsbetrieb beschrieben. Nachdem wir mit der Überarbeitung und dem Streichen von ungewollten Punkten fertig waren, stand da aber ein Ingenieurbüro Gebäudetechnik. Das war, was wir wirklich wollten.

Nach einer 1-jährigen Planungsphase wurde dieses Projekt in die Tat umgesetzt, nachdem kommuniziert war wie die Nachfolge aussieht. Das Gute daran, die Entscheidung kam uns entgegen. Denn der Plan B hat am Ende besser ausgesehen als Plan A.

Die notarielle Gründung der heat-engine GmbH hat für uns Angela Schneider übernommen. Danke!

Das erste Jahr

Ab Januar 2019 startete das operative Geschäft parallel zu den noch bestehenden Verpflichtungen und wir konnten mit der Akquise beginnen.

Im Juli konnten wir unsere neuen Büroräumlichkeiten in Wolfwil beziehen. Dabei konnten wir von Anfang an alles so einrichten, wie wir es wollten.

Und im August verstärkte uns bereits Larissa Oeschger, welche bei uns die Möglichkeit erhält Ihre Lehrzeit zu beenden.

Ende Jahr noch ein kleiner Schlussspurt und wir konnten auf einen kostendeckenden Start zurückblicken. Noch lange nicht am Ziel, aber eine solide Basis war gelegt.

Das zweite Jahr

Am Januar 2020 wurden zuerst die letzten „Altlasten“ aus dem 2019 erledigt und danach durchgestartet. Bereits im März, konnten wir gut gefüllte Auftragsbücher für dieses Jahr vorweisen.

Dann kam Corona und wir mussten besonders bei der Hotellerie- und Tourismusbranche umdisponieren. Dies führte zu einer kurzfristigen Einbusse, welche wir durch unser schnelles Reagieren abfedern konnten.

Gleichzeitig verstärkten wir unser Team mit Samra Sejfic, und setzen den Fokus auf die nächsten Monate. Wir starteten Mailings, schärften den Fokus des Verkaufs und Auftritts. Das Ziel dabei, war immer die Nutzung dieser doch sehr speziellen Situation. Diese wollten wir als Chance nutzen!

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