Das Interview mit Martin Mordasini:

Die Themen sind Nachhaltigkeit, ökologische Baustoffe, Feuchte und das Bauen im Bestand mit dem Erhalt des Charakters eines Gebäudes.

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Baumängel, Planungsfehler und unnötige Kosten. Marco Fehr sagt diesen, in seinem Bauherren Podcast Schweiz offiziell den Kampf an.

Das Ziel ist eine hohe Bauqualität und die Optimierung der Immobilie. Aber auch eine hohe Kostentransparenz und eingehaltene Termine.

In dem Podcast treten nur hochkarätige Interviewgäste auf, welche durch Marco Fehr persönlich handverlesen sind. Nur die kompetentesten Unternehmer, Experten und Spezialisten bekommen einen Platz in diesem einzigartigen Format.

In dieser Folge spricht Marco Fehr mit Martin Mordasini über einen nachhaltigen und intelligenten Bau. Ökologische Baumaterialien, den Denkmal- und Stadtbildschutz sowie Feuchtigkeit in Bauteilen und Räumen.

Bauherren Podcast Schweiz, Schulung

Das Thema ist nicht nur beim Bauherren Podcast Schweiz aktuell. Auch bei internen Diskussionen hinterfragen wir uns regelmässig selbst, was wir wie besser machen können. Baustoffe und deren Eigenschaften spielen dabei eine zentrale Rolle. So unterschiedlich die Baustoffe sind, so unterschiedlich sind auch ihre Eigenschaften. Diese können wir nutzen und so ein optimales Raumklima in ökologischer Bauweise schaffen.

 


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Umweltwärme ist eine der vielseitigsten Möglichkeiten, um zu heizen, kühlen und lüften. Kein anderes System deckt diese Bandbreite so flexibel ab und ist dabei noch so effizient.

Heizen mit Holz

Wärmequellen

Als Quelle kommen 3 der 4 Elemente in Frage: Luft, Wasser und Erde. In der Anwendung unterscheiden sich die Systeme hauptsächlich in den Punkten: Geräuschemissionen, Wartungsaufwand und der Investition. Während sich im Sanierungsbereich als Quelle Luft immer mehr durchsetzt, ist bei einem Neubau der Quelle Wasser oder Erde klar der Vorzug zu geben. Diese Systeme sind etwas teurer in der Anschaffung aber auch effizienter im Betrieb.

Prinzip Wärmepumpe

Die Funktion ist schnell erklärt. Die Wärmepumpe entzieht der Quelle über den Verdampfer Energie und läuft über einen Verdichter, welcher das Temperaturniveau anhebt. Beim Verflüssiger wird die Energie an das Heizsystem abgegeben und der Kreislauf über das Entspannungsventil, wo sich das Temperaturniveau wieder absenkt, zum Verdampfer hin geschlossen. So entzieht die Wärmepumpe mit einem Teil Strom, um die drei Teile Umweltenergie. Dies Beschreibt zugleich die Leistungszahl: 1 Teil Strom + 3 Teile Umwelt = COP 4.

Gängige Arbeitszahlen (COP)

  • 1.0 (Elektroheizung) 20 000 kWh
  • 4.0 (Luft-/ Wasser-Wärmepumpe) 5 000 kWh
  • 4.5 (Wasser-/ Wasser-Wärmepumpe) 4 444 kWh
  • 5.0 (Sole-/ Wasser-Wärmepumpe) 4 000 kWh

Reversibilität

Oder anders gesagt: Umkehrbarkeit. Eine reversible Wärmepumpe kann neben Heizen, eben auch Kühlen. Dies bringt 2 wesentliche Vorteile: Zum Einen, kann der Komfort in den Sommermonaten erhöht werden und der Nutzer profitiert mit einer besseren Behaglichkeit. Zum Anderen kann die Wärmequelle regeneriert werden, also da wo wir Energie bezogen haben, diese wieder rückgeführt werden. Die Übernutzung der Quelle wird verhindert.

Inverter, besser als Takten

Mit der Inverter-Technik ist nichts anderes gemeint wie die Modulierbarkeit. Ein Kompressor (Verdichter) kann ein- bis mehrstufig oder eben modulierend betrieben werden. Mit einem Inverter kann dieser einmal einschalten und sich auf den aktuellen Bedarf eistellen und so durchlaufen. Wie auch beim Auto ist es besser, vorausschauend Gas zu geben wie einen «Stopp and Go»-Betrieb zu suchen. Neuere Wärmepumpen werden daher immer häufiger als Inverter-Modelle am Markt angeboten.

Lüften über eine kontrollierte Lüftung

Einige Wärmepumpen können neben Heizen und Kühlen auch gleich Lüften. Diese verfügen über ein Zusatzmodul, welches eine kontrollierte Wohnungslüftung darstellt und auf die Wärmepumpe integriert wird. Durch die hydraulische Kopplung mit der Lüftung kann das Wärmepumpenkreislauf-Systems optimiert werden, dies ist ein Grund weshalb sich solche Kombinationen lohnen können.

Vorsicht beim Sanieren einer Erdsonden-WP

Früher noch kein Thema, kommen heute immer häufiger auch Erdsonden-Wärmepumpen ins Sanierungsalter. Dabei ist ein wesentlicher Punkt besonders zu beachten: Alte Wärmepumpen weisen einen schlechteren Wirkungsgrad (COP) als neue Wärmepumpen auf, dadurch verbrauchen diese weniger Strom und holen mehr Energie aus der Umwelt. Nun sind aber alte Erdsonden zum Teil knapp ausgelegt und die höhere Kälteleistung auf der Sonde führt mittelfristig zum Einfrieren dieser. Ist eine Erdsonde erst einmal eingefroren, bleibt oft nur eine neue Bohrung. Dies ist teuer und lässt sich vermeiden, hier sollte spätes-tens über die Sondenregeneration nachgedacht werden.

Hydraulischer Abgleich

Wie bei fast allen Heizsystemen liegt in der Hydraulik eines der grössten Optimierungspotenziale. Durch den Umbau des Wärmeabgabe-Systems mit dynamischen Ventilen lässt sich, ein meist fehlender hydraulischer Abgleich elegant integrieren. Nach dem Optimieren der Rücklauftemperatur, kann ggf. auch die Vorlauftemperatur abgesenkt werden und die Systemeffizienz entsprechend erhöht werden.

Kosten

Die Investitionshöhe für eine Wärmepumpenanlage hängt von mehreren Faktoren ab:

  • Wärmequelle
  • Leistung
  • Wärmeverteilsystem
  • Lokale Gegebenheiten (Aufstellort, Terrain)
  • Bestehendes Heizsystem
  • Produkte
  • Optionen (Speicher, Boiler, Kühlung)
  • Ausführungsqualität (Servicefreundlichkeit)

Es ist also schwierig eine pauschale Aussage zu der effektiven Investition zu machen. Für ein Einfamilienhaus mit 160 m2 Wohnfläche sind folgende Richtgrössen annehmbar:

  • Luft-/ Wasser-WP aussen 15 000 CHF
  • Luft-/ Wasser-WP innen 17 000 CHF
  • Erdsonden-Wärmepumpe 14 000 CHF
  • Erdsonden-Bohrungen 18 000 CHF
  • Grundwasser-Wärmepumpe 14 000 CHF
  • Grundwasser-Kollektor 30 000 CHF
  • Demontagen, Installation, Umbau 15 000 CHF
  • Warmwasseraufbereitung 6 000 CHF
  • Pufferspeicher 4 000 CHF

Fotovoltaik, die sinnvolle Ergänzung

Wärmepumpen eignen sich hervorragend für eine Ergänzung mittels einer Fotovoltaik-Anlage. Diese versorgt die Wärmepumpe mit erneuerbarem Strom aus eigener Produktion und verbessert die Energiebilanz zusätzlich. Vorteilhaft ist es auch zu prüfen, ob und wie eine Speicherung des Stromes stattfinden kann. Heute ist ein Umstieg auf Elektromobilität in den nächsten Jahren für viele denkbar. Hier kann die PV-Anlage weiter optimiert und der Eigenverbrauch erhöht werden. In der Planung gilt es, die Produktion auf den Bedarf zu optimieren, um einen hohen Eigenverbrauchswert zu erzielen.

Minergie-A (ECO) – Das Klimagebäude

Ein Minergie-A Gebäude produziert pro Jahr mehr erneuerbare Energie als Sie für Wärme, Wasser, Lüftung, sämtliche elektronischen Geräte und Beleuchtung benötigen. Das Gebäude ist ein hocheffizientes Haus, das im Winter angenehm warm ist und im Sommer vor Hitze schützt und das alles erneuerbar. Mehr Klimaschutz beim Hausbau geht nicht, besonders mit dem Zusatzprodukt ECO, ist Minergie-A ein Klimagebäude.

Kantonale Unterstützung

Bei einem Ersatz von einer Öl-, Gas- oder Elektroheizung wird eine Wärmepumpe direkt gefördert: Luft-/Wasser-WP mit 4 000 CHF Grundbeitrag und 150 CHF pro Kilowatt Leistung. Sole-/Wasser- oder Wasser-/Wasser-WP mit 6 000 CHF Grundbeitrag und 450 CHF pro Kilowatt Leistung. Für Neubauten ist die Förderung nur über das Minergie-Förderpaket (M-16) möglich. Die Förderung für eine Fotovoltaik-Anlage beträgt heute um die 1 000 CHF im Grundbeitrag und ab 340 CHF pro Kilowatt-Peak Leistung. Die obigen Sätze gelten für den Kanton Solothurn, kantonal variieren diese zum Teil stark.

Vorausplanen und analysieren

Am besten fährt wer vorbereitet ist und sich zu den Themen Gebäudetechnik und Gebäudehülle rechtzeitig informiert und entsprechend Beraten lässt. Die heat-engine GmbH in Wolfwil bietet von der neutralen Energieberatung über Wärmebilder und Gebäudeanalysen u.a. mittels Gebäudeenergieausweisen GEAK® bis hin zur vollständigen Fachplanung HLK und Betriebsoptimierungen ein Rundumpaket. Als Profis in der Gebäudetechnik überlassen wir nichts dem Zufall!

Weitere Informationen

erhalten Sie telefonisch, bei einem Vorort-Gespräch oder per Mail. Gerne beraten und unterstützen Sie in ihrem Vorhaben.

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Heizen mit Holz ist die älteste aller Möglichkeiten, wie sich der Mensch warmhält. Seit wir uns das Feuer zu nutzen gemacht haben begleitet uns der Brennstoff Holz. Auch heute ist es modern, sei dies mit Holzscheite oder Holzschnitzel in ländlichen und land-wirtschaftlichen Regionen oder mit Holzpellet bis in die Agglomerationen und zum Teil auch Städte.

Heizen mit Holz

Holz brennt nicht

Was so salopp daher gesagt, ist durchaus richtig. Holz brennt tatsächlich nicht! Beim Erwärmen von Holz fängt dieses an, Holzgas freizusetzen. Dieses Gas brennt, während sich das Holz in Kohlenstoff wandelt und erst zu Kohle und dann zu Asche wird. Übrig bleibt vom Holzanteil ca. 0,5 – 1,0 % Asche und von der Rinde ca. 3 – 4 % Asche.

Scheitholz

Der Ursprung: Seit der Steinzeit weiss der Mensch wie Scheitholz genutzt wird, um Wärme zu erzeugen. Heute geschieht dies teil- oder vollautomatisch in sogenannten Holzvergaser-Kesseln. Diese regeln Primär- und Sekundärluftklappen sorgen für einen konstanten Unterdruck und eine qualitativ gute Verbrennung. Die Verarbeitung vom Wald, über die Lieferung und Zwischenlagerung bis hin zum täglichen Befeuern ist sicher aufwändiger, wie bei anderen Heizsystemen. Wen dies nicht stört und gerne ursprünglicher lebt, ist mit einer modernen Scheitholz-Heizung gut und günstig bedient.

Holzschnitzel

Vollautomatisch und robust. Ja, Schnitzelheizungen sind besonders ab mittleren Grössen interessant und können ab ca. 200 kW Heizleistung ihre Vorteile so richtig zur Geltung bringen. Besonders für kleinere und mittlere Wärmeverbünde und Zusammenschlüsse mit entsprechender Leistung ist eine Schnitzelheizung auch heute noch ein günstiges und sinnvolles Heizsystem. Holzschnitzel können in fast jeder Qualität einer Heizung zugeführt werden, jedoch ist ein sinnvolles Mindestmass an Qualität zu empfehlen. Kein anderes Heizsystem bietet so viele Möglichkeiten wie ein Brennstoff zum Kessel kommt: Sei dies über eine Schnecke, Schubboden, Federkerne, Fräsen, und viele weitere.

Holzpellet

Automatisch, pflegeleicht und ein relativ kleines Lager ggü. Holzschnitzeln zeichnen eine Pelletheizung aus. Der Lagerraum entspricht etwa 1:1 demjenigen den man für das Heizöl benötigt hat. Mit den hohen Systemtemperaturen eignet sich dieses Heizsystem vor allem für Sanierungen von alten fossilen Heizungen, welche eine Wärmeverteilung mit Radiatoren besitzen. Aufgrund der weniger intensiven Wartung platzieren sich Pelletheizungen bis zu einer Leistung von 200 kW sehr erfolgreich.

Regionale Wertschöpfung

Egal für welches der vorerwähnten Holz-Heizsysteme sie sich entscheiden, der Hauptvorteil liegt in der Unterstützung der regionalen Wertschöpfungskette und der Sicherung der Arbeitsplätze beim aufforsten der Wälder, der holzverarbeitenden Industrie aber auch bei der Transportlogistik und dem guten alten Kaminfeger. All diese Berufsgruppen werden durch eine Holzheizung positiv und nachhaltig unterstützt.

Erneuerbare Energie, aber…

nicht alles ist Gold was glänzt. Ja, Holz ist ein erneuerbarer Rohstoff und ja, wir dürfen noch viel mehr davon verbrauchen. Denn unseren Wäldern schadet dies nicht, das Gegenteil ist der Fall. Nutzen wir Holz in einer vernünftigen Menge profitiert der Wald durch eine bessere und nachhaltigere Aufforstung. Aber: Holzheizungen emittieren Abgase wie auch andere Heizsysteme, bei Holz ist jedoch nicht das CO2 das Kernthema wie bei Öl- oder Gasheizungen. Vielmehr sind es flüchtige organische Verbindungen (VOC), Kohlenmonoxid (CO) oder auch Feinstaub (PMx) auf welche der Fokus fällt. Das macht Holz als Brennstoff aber nicht unattraktiv, es muss bei der Planung einer Anlage berücksichtigt werden. Die heutigen technischen Möglichkeiten erlauben es entsprechende Massnahmen vorzusehen, sei dies die Nutzung der Kondensationstechnik oder auch eines der vielen verschiedenen Filtersysteme.

Hydraulische Einbindung und Optimierung

Der häufigste Mangel bei Holzheizsystemen welchen wir nach wie vor feststellen ist eine mangelnde hydraulische Einbindung in das Gesamtsystem und dessen ignoriertes Optimierungspotenzial. Diese Heizsysteme bieten Vorteile in der hohen Vorlauftemperatur, entsprechend wird der Rücklauf häufig bis nie genauer unter die Lupe genommen. Ein Fehler, den durch das Absenken der Rücklauftemperatur senkt, man direkt die Investitionskosten und erhöht die Effizienz der Anlage durch einen höheren Systemwirkungsgrad. Danach noch etwas Wassermasse und eine intelligente Regelung und jede Holzheizung wird zu einem gutmütigen und effizienten Gesamtsystem.

Anfänge in der Planung

Die wichtigsten Fragen zu Beginn sind logistischer Natur, wie bekomme ich das Holz vom Wald zum Ofen. In welcher Qualität lässt sich das Holz in der benötigten Menge organisieren und welche Anforderungen entstehen daraus an die Lagerhaltung und das Zuführsystem zu meiner Heizung. Welchen Aufwand bin ich bereit zu bringen und wieviel automatisiere ich? Nach dem Ofen bleibt Asche: Haben Sie sich Gedanken zur Entsorgung gemacht? Noch nicht? Wir Planen noch immer nicht die Heizung, immer noch ist es die Logistik, welche beschäftigt und zuerst gelöst werden muss.

Auswahl der Heizung

Sind obige Fragen lückenlos geklärt, kann eine Holzheizung gesucht werden, welche die systemtechnischen Anforderungen erfüllen kann. Dieses System, gilt es in seiner Wirtschaftlichkeit zu prüfen und zu optimieren. Erst danach kann abschliessend gesagt werden ob es eine Holzheizung wird.

Solarthermie als sinnvolle Ergänzung

Wie bereits erwähnt, fallen bei Holzheizungen Emissionen an. Der grösste Teil davon, fällt in den Start- und Stopp-Phasen der Heizung an. Um in den Sommermonaten, wo ein Taktbetrieb für die Wassererwärmung unvermeidbar ist, die Schadstoffe klein zu halten, eignet sich eine Solaranlage hervorragend. Der Heizkessel wird so nicht benötigt und kann auch mal richtig gewartet werden, ohne dass sie ihn gleich vermissen. Der Vorteil der Sonne: Ihre Energie ist gratis und Emissionsfrei frei Haus geliefert. In Kombination ergänzen sich diese beiden Systeme perfekt!

Kantonale Unterstützung

Holzheizungen werden wie jedes andere Erneuerbare System durch den Kanton gefördert (gilt bei Ersatz einer bestehenden Heizöl-, Erdgas- oder Elektroheizung). Für den Kanton Solothurn gelten Sätze von 180 CHF pro Kilowatt mind. aber 4 200 CHF. Anlagen bis 70 KW erhalten eine leicht höhere Förderung. Für die Solarthermie erhält man einen Grundbeitrag von 1 800 CHF plus 750 CHF pro Kilowatt Leistung.

Vorausplanen und analysieren

Am besten fährt wer vorbereitet ist und sich zu dem Thema Heizungsersatz und Gebäudesanierung rechtzeitig informiert und entsprechend Beraten lässt. Die heat-engine GmbH in Wolfwil bietet von der neutralen Energieberatung über Wärmebilder und Gebäudeanalysen u.a. mittels Gebäudeenergieausweisen GEAK® bis hin zur vollständigen Fachplanung HLK und Betriebsoptimierungen ein Rundumpaket. Als Profis in der Gebäudetechnik überlassen wir nichts dem Zufall!

Weitere Informationen

erhalten Sie telefonisch, bei einem Vorort-Gespräch oder per Mail. Gerne beraten und unterstützen Sie in ihrem Vorhaben.

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Sparen Sie langfristig richtig viel Geld!

Die Frage was einem Endkunden ein Fachplaner (Heizung, Lüftung, Klima, Sanitär) bringt und ob man auf diesen verzichten kann, taucht immer wieder auf. Häufig in Kombination mit: „Der Architekt oder der Installateur kann das ja auch“.

Wir sehen hier jedoch einen riesigen Unterschied und Fragen uns häufig wieso Bauherren Ihr Geld beim Bauen aus dem Fenster werfen. Ein Fachplaner, der seinen Job versteht, spart seinem Kunden langfristig ein kleines Vermögen.

Und kurzfristig? Funktioniert das Architektur- und Planerteam, arbeitet Hand in Hand, unterstützt und hilft, zeigt unsere Erfahrung, dass diese Bauten häufig sogar unter Budget abgeschlossen werden.

Wichtig hier ist aber, das Planerteam so früh wie möglich zu fixieren und mit der Arbeit beginnen zu lassen. Braucht die Planung etwas mehr Zeit, geben Sie diese. Sie werden bis zum Bauende dafür belohnt werden!

Planung HLK

Bild: Der grosse Hebel der Architektur mit einer professionellen Fachplanung.

Eine gute Fachplanung kostet nichts!

Sie sehen oben bereits, dass an der Aussage „der Installateur machts“, eine Kleinigkeit nicht berücksichtigt wird. Zum Zeitpunkt, wo dieser das Spielfeld betritt (Bauphase), ist die interessante Startzeit bereits abgelaufen. Ein Architekt ist in der Lage, in dieser ersten Phase ohne Planer voran zu schreiten. Aber auch hier: Es funktioniert, aber sind die richtigen Stellschrauben gestellt? Ist die Wirtschaftlichkeit der Anlage geprüft worden? Der Fachplaner achtet darauf, Ihr Nutzen und Ihre Behaglichkeit stehen bei ihm im Vordergrund. Baumängel werden eliminiert bevor diese entstehen. Verlieren Sie kein unnötiges Geld damit und sparen Sie sich den Ärger. Sie sollen Freude haben, wenn Sie einziehen und auch 5 Jahre danach.

In Ihren Planer investieren Sie zu Beginn etwas Geld. Bis zum Bauende, können wir unser Honorar jedoch bereits amortisieren. Und was Sie ab da sparen, sollte Ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

wieso ein planer?

Komplettberatung, alles aus einer Hand:

Nutzen Sie unsere Fachkompetenz und erfahren Sie, wie wir bauen würden.

Sie überlegen sich Ihr Haus zu sanieren und/oder zu modernisieren? Wissen aber nicht wo anfangen und wie es weiter geht?

Wir übernehmen Ihre Beratung, zeigen Ihnen wo aktuell die Mängel wirklich liegen und wie Sie in 2-3 Schritten ans Ziel kommen. Dabei erhalten Sie einen ganzheitlichen Überblick, inkl. Massnahmen, Kosten, Wirtschaftlichkeit und Finanzierung.

In der Beratung sprechen wir aber auch über Nachhaltigkeit, Baustoffe und Kombinationsmöglichkeiten. Und wir zeigen Ihnen, dass Ökologie und Wirtschaftlichkeit kein Widerspruch ist.

Von der neutralen Energieberatung, über den Gebäudeenergieausweis GEAK Plus (inkl. Beratungsbericht) und unsere bewährten Wärmebilder. Mit diesem Aktionspaket erhalten Sie alles aus einer Hand, und dass vom Fachmann.

 


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Die aktuelle Krise zeigt, dass die Natur durchaus in der Lage ist, sich das zurückzuholen was der Mensch ihr entreisst. Wir müssen lernen unseren verschwenderischen Umgang mit Ressourcen zu zügeln und wieder näher an unsere Umwelt zu rücken.

Die Schweiz als schlechtes Beispiel

Würde man den schweizerischen Verbrauch durch unsere verschwenderische Lebensweise hochrechnen, würden der Menschheit 2 ½ Planeten (Global Footprint Network) nicht ausreichen. Dabei ist der Energiebedarf für die Herstellung, Heizung und Betrieb von Gebäuden ein wichtiger Faktor. Der Lebenszyklus eines Gebäudes nutzt knapp die Hälfte der gesamten Energie.

Energiestrategie 2050, ein Teil der Lösung

Mit der Energiestrategie des Bundes ist das Ziel gesetzt, den Verbrauch der Schweiz so zu reduzieren, dass unserer Bevölkerung 1 Planet zum Leben reicht. Der Kanton Solothurn, welcher diese ablehnte, ist hier ein schlechtes Beispiel in einer globalen Diskussion und Handlungspflicht. Und der Bund korrigiert dies nun über das kommende CO2-Gesetz, mit welchem der Kanton wieder in die Pflicht genommen wird.

Was kostet mich die Nachhaltigkeit?

Dazu gibt es einige Studien von Verbänden und Hochschulen, gemäss den neueren Studien liegen die Mehrkosten gegenüber einer konventionellen Bauweise zwischen 0 und 2%. Also minimal!

In der Planung und Bauausführung

Unter Nachhaltigem Bauen verstehen wir die Bewahrung des Ökosystems und der Umwelt, auf den Nutzen für Mensch und Gesellschaft und auf Optimierung und Steigerung der ökonomischen Potenziale eines Gebäudes ausgerichtete Bauweise im Planungs- und Bauausführungsprozess.

Nachhaltiges Bauen hat viele Vorteile, es

  • hilft, die städtebaulichen Qualitäten zu erhalten respektive zu verbessern.
  • schafft gesunde, sichere und komfortable Gebäude, die das Wohlbefinden der Nutzer fördern.
  • hilft, eine zukunftsfähige Infrastruktur und Grundversorgung zu schaffen.
  • sichert die Wertbeständigkeit von Gebäuden und Infrastruktur.
  • stärkt die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Planungs-, Bau- und Immobilienwirtschaft.
  • optimiert die Lebenszykluskosten von Bauwerken.
  • trägt dazu bei, Natur und Artenvielfalt zu erhalten.
  • verbessert die Effizienz im Umgang mit Ressourcen.
  • minimiert die Auswirkungen auf Boden, Wasser, Klima, Luft.
  • fördert den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
  • schafft die Voraussetzungen, dass die Energiestrategie umgesetzt und die Klimaziele erreicht werden.

Standards und Labels decken die Aspekte der Nachhaltigkeit unterschiedlich ab

Von GEAK® zum Eco-BKP über Minergie® ECO oder dem SIA-Effizienzpfad bis hin zur Energiestadt, 2000 Watt-Areale, DGNB und SNBS Hochbau. Es gibt einige Labels welche sich mit Nachhaltigem Bauen oder einzelnen Aspekten wie: Betriebsenergie, Komfort, Innenraumklima, Materialisierung, Graue Energie, Kosten, Wirtschaftlichkeit, Gesellschaft, Soziales, Mobilität und Umgebung befassen. Ob ein Label oder welches für Ihr Projekt geeignet ist sollten Sie mit einem Fachmann diskutieren und entscheiden.

Kreislauf Haus: Energie, Umwelt, Ressourcen

Aus wirtschaftlicher Sicht ist eine hohe Qualität beim nachhaltigen Bauen Trumpf. Dadurch wird der Werterhalt des Gebäudes gesichert. Weiter senken sich die Betriebs- und Unterhaltskosten mit energieeffizienten Massnahmen. Auch wichtig: Den Energie- und Ressourcenverbrauch der verbauten Materialien über den gesamten Lebenszyklus mit einrechnen.

Eine kleine Checkliste für Nachhaltiges Bauen

  • Standortwahl beachten (Anfahrtsweg zum Arbeitsplatz kurzhalten).
  • Nutzungsflächen optimieren (mehr dazu später).
  • Recycelte Baustoffe (wie Recycling-Beton) verwenden.
  • Lehm sorgt für ein gutes Raumklima und speichert Wärme.
  • Baustoff Holz (FSC-Label beachten) einbinden wo möglich.
  • Es mit Glas und Beton nicht übertreiben (graue Energie-Bilanz der Baustoffe beachten).
  • Wärmedämmung aus Naturfasern (z.B. Hobelspäne, Flachs, Holzfasern, Roggen).

Diese Checkliste könnte noch wesentlich grösser ausfallen, Sie zeigt aber einen guten Start für erste Gedanken zu diesem Thema.

Minimalismus, ein Denkanstoss

Ein Nachhaltiger Bau ist jedoch nur ein Teil. Wir müssen uns vor dem Baubeginn einige Fragen stellen und unsere eigene Lebensweise erst einmal überdenken. Wieviel Platz brauchen Sie wirklich und auf was können Sie verzichten? Entschlacken Sie sich von Ihren Altlasten, was Sie die letzten 5 Jahre nie gebraucht haben werden Sie in der Regel auch in den nächsten 5 Jahren nicht benötigen. Verzichten Sie auf den Estrich, bauen Sie den Dachstock aus oder entscheiden Sie sich für ein Attikageschoss. Verzichten Sie auf Räume, wenn Sie diese nur 1-2 Wochen im Jahr nutzen. Dieser Verzicht erhöht die Wirtschaftlichkeit und spart bares Geld. Hier beginnt Nachhaltigkeit.

Nicht verzichten, aber bewusster Leben

Wenn man sich die vorgenannten Beispiele anschaut wird einem bewusst, wir müssen nicht auf viel verzichten, aber wir müssen anfangen bewusster zu Leben. Die Nutzflächen im Haus welche wir «täglich» nutzen werden nicht wesentlich weniger. Die Technologien, welche wir nutzen werden, dadurch nicht viel weniger können. Aber die Belastung für unsere Umwelt wird eingeschränkt. Denn diese muss dringend wieder sinken.

Das Frühjahr 2020 nutzen

Die erste Jahreshälfte 2020 hat uns gezeigt, dass wir uns durchaus zusammennehmen und beschränken können. Wir mussten lernen was uns wichtig ist und was und langfristig weiterbringt. Vieles in unserem Leben ist schlicht unnötig oder von so geringer Relevanz, dass ein Weglassen nicht weh tut. Nutzen wir diese Erfahrung und passen uns an, ändern wir unser Verhalten, denn das ist Innovation im Handeln!

Machen Sie einen ersten Schritt

Nehmen Sie sich Stift und Papier, notieren Sie was für Sie wichtig ist und worauf Sie verzichten können. Haben Sie alte Baustoffe in Ihrem Haus (Asbest, halogenhaltige Dämmstoffe und andere Altlasten)? Planen Sie eine Entschlackung der Bausubstanz. Ein solches Projekt eignet sich wunderbar, um Raumnutzungen zu hinterfragen: Kann ich Räume neu, und vor allem regelmässiger nutzen? Oder ist ein Ausbau einer Etage, und deren Vermietung möglich?

Denken Sie an die kantonale Förderung

Durch den Umbau und zusätzliche Dämmungen, welche Ihnen Energiesparen helfen können Sie auch auf kantonale Unterstützung zurückgreifen. Ab einer Fördersumme von 10 000 CHF, ist jedoch ein Gebäudeenergieausweis GEAK® Plicht. Hier können wir Sie unterstützen, und auch in der Beratung von Baustoffen und Sanierungs- und Umbaumöglichkeiten.

Es ist nie zu spät für den ersten Schritt, gehen sollte in jeder von uns. Wenn nicht gestern, dann jetzt!

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Wie viel kann mein Dach produzieren?

Sonnenenergie ist nachhaltig und unabhängig. Nicht nur das Dach, sondern auch die Fassade eines Gebäudes eignet sich gut für die Produktion von Strom und Wärme.

Solarwärme kann Heizöl ersetzen – einen der Haupt-Emittenten von CO2 in der Schweiz. Die Sonne kann nach der Wasserkraft zur zweitwichtigsten Stromquelle der Schweiz werden und den Atomstrom ersetzen, der bis 2035 als Folge des Atomausstiegs wegfallen wird.

Bei der Solarnutzung müssen 3 Bereiche unterschieden werden:

Passive Nutzung:

Optimal isolierte Gebäude nehmen die Solarwärme über zur Sonne ausgerichtete Fenster direkt auf.

Solarwärme (Solarthermie):

Wärmegewinnung im Sonnenkollektor für Warmwasser und Heizung.

Fotovoltaik (PV, Solarstrom):

Umwandlung der Sonneneinstrahlung mittels Solarmodulen in elektrischen Strom.

Adresse eingeben und das Dach-Potenzial prüfen:

Adresse eingeben und das Fassaden-Potenzial prüfen:

Solarrechner

Der Solarrechner von EnergieSchweiz ist einfach zu bedienen und lässt eine schnelle Abschätzung des Wärme- oder Stromertrages zu. Kosten und Nutzen sind simpel und übersichtlich dargestellt. Eine gute Entscheidungshilfe um die erste Richtung zu planen.

Wenn Sie weitere Fragen zu Ihrem Projekt haben und Unterstützung benötigen, helfen wir Ihnen gerne. Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf, wir sind für Sie da.

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Nächster Termin: Frühjahr 2021 (Termin folgt)

2-mal jährlich – das regionale Energie-Apéro. Interessenten aus der Region können sich hier informieren und beraten lassen. Wir halten dabei in einem ersten Teil ein paar spannende und kurze Vorträge. Anschliessend bieten wir bei einem kleinen Apéro eine Diskussionsplattform mit den jeweiligen Referenten und Fachexperten. Themengebiete aus der Energie- und Gebäudetechnik bieten sich zu genüge an, aber auch für ein Special ist immer Platz. Ein spannendes Umfeld und für Interessierte kostenlos, die Themen sind gezielt, regional und informativ ausgesucht. Eine Anmeldung ist wünschenswert aber auch wir schätzen Spontanität.

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Bilder: Die ersten beiden Veranstaltung in unseren Räumen in Wolfwil.

Die nächste Veranstaltung:

Datum:      (Termin folgt)

Ort:            Wolfwil, Vordere Gasse 18, heat-engine GmbH

Zeit:          (Zeit folgt)

Thema:     (Thema folgt)

Anmeldung

Energie-Apéro - Regional und informativ | heat-engine GmbH

Energie-Apéro – Regional und informativ | heat-engine GmbH

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Klingt simpel ist aber komplex

Was einfach klingt braucht viel Fingerspitzengefühl und noch mehr Know-how. Denn Fehler passieren schnell und Kosten neben Zeit und Nerven auch viel Geld. Wärmebrücken, Feuchte und Schimmel sind nur einige der Erscheinungen, welche Bauende vermeiden sollten.

Feuchtigkeit kann von überall kommen, von aussen sind es meist Risse oder ungenügend angebrachte Feuchtigkeitssperren, aber auch Rohrbrüche und fehlende Dämmungen im Kondensationsbereich. Von innen können es Menschen, Bäder/Duschen und Küchendämpfe sein. Bei Neubauten ist manchmal eine (noch) feuchte Bausubstanz ein Thema. Oft tritt Feuchte auch in Zusammenhang mit Wärmebrücken auf. Fensteranschläge, Rollladenkästen, Haustüren, Tür- und Fensterdichtungen, aber auch Heizkörpernischen und -befestigungen können problematisch sein. Und auch hier kondensiert schlussendlich im Raum vorhandene Luftfeuchtigkeit und führt im schlechtesten Fall zu Schimmelpilzbildung. Diese reichen von weniger bis zu sehr gefährlichen Gattungen und sind langfristig eine Belastung und Gefahr für das menschliche Immunsystem.

Fundierter Grundlagenbericht minimiert Risiko - Fördergelder beantragen

Bei einer Sanierung stolpert man besonders beim Selbermachen über wichtige Punkte und baut sich den nächsten Schwachpunkt gleich selbst ein.

Im Idealfall holt man sich vor der Sanierung einen Energieberater als Unterstützung zu Hilfe. Mit einem fundierten Grundlagenbericht ist auch beim Eigenbau das Risiko kleiner. Mittels Wärmebildern können Wärmebrücken in den Wintermonaten ideal untersucht und aufgezeigt werden. Durch einen Gebäudeenergieausweis GEAK erhält man neben einer Handlungsempfehlung (Beratungsbericht) auch ein Mittel, um später Fördergelder beantragen zu können. Denn ab einer Fördersumme von 10 000 CHF setzen diesen, die Kantone heute voraus.

Bei der Sanierung ist es grundsätzlich ratsam, sich zuerst mit der Gebäudehülle zu befassen: Dach, Fenster und Türen aber auch Fassaden- und Bodenflächen haben Vorrang. Eine Dämmung bringt den Energieverbrauch langfristig auf ein tieferes Niveau und spart so Energie und Geld. Dächer und Böden können häufig von innen gedämmt werden. Bei Dachflächen ist ein Einbau von einer Solar- oder Fotovoltaikanlage eine Überlegung wert. Fassaden sollten von aussen gedämmt werden: Hier bietet sich zum Beispiel eine hinterlüftete Fassade oder aber eine Kompaktfassade an. Fenster und Türen schützen Ihr Zuhause nicht nur nachhaltig vor Kälte, sondern auch vor Lärm, Witterung und Einbruch.

Materialwahl beachten - Nachhaltigkeit

Besonders bei der Sanierung bietet sich die Möglichkeit, nicht erwünschte Materialien wie Asbest zu entfernen und gegen ökologisch unbedenklichere Materialen zu ersetzen. Aber auch bei der Wahl der Dämmung sollte man heute zumindest einmal die Empfehlungen von eco-bau.ch einmal durchgelesen haben. Denn auch hier gibt es Stoffe, die uns besser bekommen, und solche die dies nicht tun.

Energieverbrauch - wo kann ich sparen

Der Mensch braucht Wasser, Luft, Strom und Heizenergie. Beim Strom ist es einfach: Steigt ein Gerät aus, kann man es gegen ein A-Label-Gerät ersetzen. Glüh- und Halogenleuchten werden gegen moderne LED-Leuchten ersetzt. Feuchte- aber auch Präsenzsensoren helfen Energie zu sparen. Wasser kann durch Spardüsen und moderne Apparate reduziert werden.

Heizungssanierung, was ist besser?

Berechnen Sie die Unterhalts- und Energiekosten für 10 Jahre im Voraus, und vergleichen Sie die Systeme. Meist reicht dies aus, um zu sehen, welches System besser wirtschaftet.

Ein weiterer Punkt ist, mit dem kommenden CO2-Gesetz, den Weg von fossiler Energie hin zu erneuerbarer Energie zu beschreiten. Neben Holz und Wärmepumpen gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, welche heute zur Verfügung stehen und situativ interessant sein können.

Optimale Luftqualität mehr Lebensqualität.

Der Luftwechsel in einem undichten Altbau mag einfacher zu gewährleisten sein als bei einem dicht sanierten Gebäude. Durch manuelles Fensterlüften verliert man bis zu 15-mal mehr Energie wie ein kontinuierlich belüfteter Raum. Durch die Wärmerückgewinnung in einer kontrollierten Wohnraumlüftung wird die Wärme nicht einfach durch das Fenster gelassen, sondern zuerst die wertvolle Energie an die zugeführte Luft übertragen. Moderne Lüftungsgeräte gewinnen dabei nicht nur die Wärme, sondern auch die Feuchte wieder zurück. Mit einer kontinuierlichen Lüftung beugen wir zudem Bauschäden und Schimmelpilzen vor. Die Luftqualität steigt und damit auch die Qualität unseres Lebensraumes.

Das Ende ist der Anfang

Ist eine Anlage fertig saniert, muss der Fokus auf das Einregulieren und Optimieren gelegt werden. Bei einem Neubau z.B. ist der Energieverbrauch in den ersten 1-2 Jahren noch bis 20% höher durch die Baufeuchtigkeit. Daher ist hier eine zusätzliche Expertenmeinung hilfreich und ratsam.

Minergie – Option auch bei Sanierungen.

Ein nach Minergie saniertes Gebäude braucht in der Regel drei bis fünf Mal weniger Energie als vorher. Mit dem Zusatz ECO lassen sich noch höhere Gesundheits- und Umweltstandards sichern. Wird Geld in eine vernünftige Sanierung investiert und der Standard erreicht, lohnt es sich das Gebäude in aller Konsequenz auch zu zertifizieren. Das Label ist schweizweit anerkannt und lässt auf eine hohe Bauqualität schliessen. Dies kann auch bei einem späteren Verkauf der Liegenschaft ein Pluspunkt sein.

Regionales Energie-Apéro

Zweimal jährlich findet ab 2020 ein regionales Energie-Apéro statt, an welchem sich Interessierte informieren und beraten lassen können. Dabei werden kurze, spannende Vorträge mit einer Diskussionsplattform verknüpft. Die Themen reichen von hier genannten Punkten bis hin zu vielen weiteren spannenden Themengebieten aus der Energie- und Gebäudetechnik. Am Anschluss an die Vorträge stehen Fachspezialisten zur Diskussion und Beratung bei einem lockeren Apéro zur Verfügung. Die Idee ist, ein spannendes Umfeld zu schaffen bei welchem man sich austauschen, informieren oder einfach mal unverbindlich weiterbilden kann. Diese Plattform ist für Interessierte kostenlos und wird durch die heat-engine GmbH und interessierte Partner getragen. Alle Termine und Themen werden jeweils 2 Wochen vor dem Energie Apéro im Anzeiger TGO publiziert. Eine Anmeldung ist gewünscht, aber auch für Spontanität haben wir Platz.

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Von Internetseite bis Energieblog

Unsere Onlinepräsenz starteten wir mit dieser Webseite. Mittlerweile sind wir aber auch auf Facebook, Instagram, Twitter, LinkedIn und Xing vertreten.

Mit dem Energieblog haben wir dem News-Teil auf unserer Webseite ein moderneres Bild gegeben. Ebenfalls haben wir unsere Seite mit einer Linksammlung ergänzt mit Webseiten, welche wir selber häufiger nutzen. Hier findet man viele und vor allem sachlich aufbereitete Informationen.

SEO

Durch die SEO Optimierung konnten wir unsere Positionierung zielgerichteter gestalten und uns besser platzieren. Diese Arbeiten haben uns aber auch gezwungen, nochmals einige Punkte zu hinterfragen und unseren Auftritt in einigen Punkten zu schärfen.

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Sicherheit und Datenschutz

Bei uns wird Sicherheit grossgeschrieben, daher nutzen wir auf der Webseite das HTTPS-Protokoll mit einer sicheren SSL-Verschlüsselung. Aber auch unsere E-Mails sind von Haus aus mit einer SSL-Verschlüsselung versehen. Dasselbe gilt für unsere Projektdaten, welche wir nach hohen Standards behandeln und ablegen. So schützen wir uns, aber auch unsere Kunden.

 


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Ingenieure für Gebäudetechnik

Von der Idee, zum Start

Die Idee zur heat-engine GmbH entstand ca. Ende 2017 und war als Plan B gedacht. Plan A war eine laufende Nachfolgeregelung, welche unter ungewissen Umständen stand, und so musste eine Alternative geschaffen werden. Geplant und gestartet!

Ursprünglich – und noch ohne Namen – wurde der Businessplan für einen Installationsbetrieb beschrieben. Nachdem wir mit der Überarbeitung und dem Streichen von ungewollten Punkten fertig waren, stand da aber ein Ingenieurbüro Gebäudetechnik. Das war, was wir wirklich wollten.

Nach einer 1-jährigen Planungsphase wurde dieses Projekt in die Tat umgesetzt, nachdem kommuniziert war wie die Nachfolge aussieht. Das Gute daran, die Entscheidung kam uns entgegen. Denn der Plan B hat am Ende besser ausgesehen als Plan A.

Die notarielle Gründung der heat-engine GmbH hat für uns Angela Schneider übernommen. Danke!

Das erste Jahr

Ab Januar 2019 startete das operative Geschäft parallel zu den noch bestehenden Verpflichtungen und wir konnten mit der Akquise beginnen.

Im Juli konnten wir unsere neuen Büroräumlichkeiten in Wolfwil beziehen. Dabei konnten wir von Anfang an alles so einrichten, wie wir es wollten.

Und im August verstärkte uns bereits Larissa Oeschger, welche bei uns die Möglichkeit erhält Ihre Lehrzeit zu beenden.

Ende Jahr noch ein kleiner Schlussspurt und wir konnten auf einen kostendeckenden Start zurückblicken. Noch lange nicht am Ziel, aber eine solide Basis war gelegt.

Das zweite Jahr

Am Januar 2020 wurden zuerst die letzten „Altlasten“ aus dem 2019 erledigt und danach durchgestartet. Bereits im März, konnten wir gut gefüllte Auftragsbücher für dieses Jahr vorweisen.

Dann kam Corona und wir mussten besonders bei der Hotellerie- und Tourismusbranche umdisponieren. Dies führte zu einer kurzfristigen Einbusse, welche wir durch unser schnelles Reagieren abfedern konnten.

Gleichzeitig verstärkten wir unser Team mit Samra Sejfic, und setzen den Fokus auf die nächsten Monate. Wir starteten Mailings, schärften den Fokus des Verkaufs und Auftritts. Das Ziel dabei, war immer die Nutzung dieser doch sehr speziellen Situation. Diese wollten wir als Chance nutzen!

Im Sommer 2020 konnte Larissa Oeschger ihre Ausbildung zur Gebäudetechnikplanerin Heizung EFZ erfolgreich abschliessen. Sie wird uns in Zukunft weiter als Projektleiterin unterstützen. Gleichzeitig trat Albin Luta seine 2. Ausbildung an, er ist bereits gelernter Heizungsinstallateur EFZ und ergänzt uns mit seinen praktischen Erfahrungen.

Weiter schafften wir die Akkreditierung für die kantonale Energieberatung, mit den Programmen «Erneuerbar Heizen» und dem «Gebäudeenergieausweis GEAK®» sowie unserer Wärmebildkamera haben wir die Hilfsmittel, um den Kunden einen professionellen Einstieg in ein Sanierungsprojekt zu schaffen. Mit der planerischen Leistung im Bereich HLK bis hin zu einer vollständigen Betriebsoptimierung können wir ein Projekt einen Lebenszyklus lang begleiten.

Derzeit sind wir in Zusammenarbeit mit der Stiftung «myclimate» daran unseren ökologischen Fussabdruck rückwirkend bis zur Gründung zu kompensieren, um das Label «Klimaneutrales Unternehmen» zu erhalten. Dabei werden die täglichen Emissionen aber auch die Anfahrtswege des Personals berücksichtigt und kompensiert. Wir setzen uns stark für eine Nachhaltige Bauweise ein und wollen so einen weiteren Schritt in eine Klimafreundliche Bauweise gehen. Für unsere Kunden schaffen wir mit Hilfe der Stiftung «myclimate» neue Instrumente, um neben einer Klimaneutralen Planung auch eine Klimaneutrale Ausführung und ein Klimaneutrales Gesamtprojekt umzusetzen. So entstehen Bauten mit Nachhaltigen Baustoffen und aber auch mit Nachhaltigen Bauprozessen.

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